Nichtraucherschutzgesetz.

Carsten Röttger am Mittwoch, 13. August 2008 um 17:17

Seit dem 1. Januar 2008 gibt es das Nichtraucherschutzgesetz (NiSchG NRW) auch in NRW. Es besagt, dass in allen öffentlichen Gebäuden, sowie in Gaststätten, nicht mehr geraucht werden darf.
Aber es gibt Ausnahmen: So darf in Gaststätten weiterhin geraucht werden, wenn sie ein abgetrenntes Raucherzimmer einrichten, welches aber nur den kleineren Teil der Gesamtfläche in Anspruch nehmen darf. Des Weiteren können Gaststätten sich als Raucherclub deklarieren, deren Hauptzweck “der Genuss des Tabakrauchens“ ist. Die Bayern brauchen natürlich wieder eine extra (Weiß-)Wurst, weshalb es bei ihnen die selbe Möglichkeit, nur in grün gibt:
Der “Verein zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur” ist der am schnellsten wachsende Club in Deutschland; mit ca. 70.000 Mitgliedern im April 2008 ist er auf Platz 3 der größten Clubs in Deutschland, nach dem ADAC und dem FC Bayern.

Viele Menschen, vor allem Wirte, sehen das Nichtraucherschutzgesetz jedoch als einen Wirtschaftsbremser. Sie haben die Befürchtung, dass durch das Gesetz viele Raucher dazu bewegt sind, nicht mehr in ihre Kneipe zu gehen, um dort gemütlich mit Freunden ein Bier zu trinken, da ihr “Recht” auf eine Zigarette nicht gegeben sei. Tatsächlich ist es so, dass in Ländern, in denen ein vergleichbares Gesetz beschlossen wurde, die Kneipen eine Umsatzsteigerung verbuchen konnten; in Dänemark betrug diese am 01. September 2007 acht, in Neuseeland seit dem Jahr 2005 zehn Prozent. In Ländern mit einer großen Kneipenkultur wie Irland konnte man aber nach der Einführung eines Rauchverbotes ein „Kneipensterben“ beobachten, welches sich nun auch in England zeigt: Dort hat sich die Zahl der Geschäftsaufgaben innerhalb eines Jahres (2006-2007) versiebenfacht.
Das könnte aber in Deutschland erst einmal verhindert werden:
Am 30. Juli 2008 entschied das Bundesverfassungsgericht, dass Raucher künftig wieder in kleinen Eckkneipen geduldet werden, was aber nur unter bestimmten Bedingungen geschehen darf.
So muss die Eckkneipe aus einem Raum, der weniger als 75 Quadratmeter fasst, bestehen, außerdem dürfen Jugendliche keinen Zutritt haben und  es dürfen keine „zubereiteten Speisen“ angeboten werden (was alles unter diese Definition fällt, wird sich wahrscheinlich durch einzelne Auseinandersetzungen zwischen Wirten und Behörden festlegen).
Dies ist aber nur eine Übergangsregelung, die bis zum Erlass neuer Gesetze und spätestens bis 2009 gilt.
Auf lange Sicht werden gastronomische Einraumbetriebe wahrscheinlich aber gänzlich verschwinden, oder zumindest beträchtlich schrumpfen, da zwischen den Jahren 2000 und 2006 die Zahl dieser Gastronomiebetriebe um ca. 8000 abnahm.

Es ist schon lange bekannt, dass Nikotin eine süchtig machende und gesundheitsschädigende Droge ist. Nach relativ neuen Erkenntnissen ist sie sogar unter den Top ten (Platz neun) unter den gefährlichsten Drogen in Betrachtung von „Gesundheitsgefahr, Suchtpotential und Schaden für die Gesellschaft“ und steht damit vor Canabis, LSD und Ecstasy; Alkohol steht auf Platz fünf und angeführt wird die Liste von Heroin (Platz eins) und Kokain (Platz zwei).

Warum Nikotin (und damit Zigaretten) eine der am meisten konsumierten Drogen Deutschlands ist, hat den Grund, dass es u.a. Dopamin (ugs. Glückshormone) ausschüttet, also auch eine berauschende Wirkung ausübt, aber ohne zu beduseln. Deshalb kann man sie in jeder Lebenslage konsumieren, ohne dass sie (während des Konsums) körperlich und geistig beeinträchtigt und somit nicht als störend empfunden wird.

Wenn Drogen wie LSD – die wesentlich ungefährlicher und, wie Albert Hoffmann sagte, zur Heilung psychisch Kranker eingesetzt werden können – verboten sind, dann sollte Nikotin allemal verboten werden. Die gesundheitlichen Schäden durch das beim Verbrennen von Tabak entstehende Aerosol sind gravierend:
Zigarettenrauch enthält bis zu 12000 verschiedene chemische Verbindungen, von denen über 2000 als Giftstoffe bekannt sind, u.a. Blausäure und Kohlenstoffmonoxid. Zudem gibt es Bestandteile, die krebserzeugend und krebserregend sind. Wer “nur” zehn Zigaretten täglich raucht, vermindert sein Leben um drei Jahre. Diese Tatsache macht es unnötig, die ellenlange Liste von gesundheitlichen Risiken durch Tabakrauchen hier zuzuschreiben.

Viele Raucher scheinen immer noch nicht begriffen zu haben, dass Nikotin – und somit ihre Zigaretten – eine Droge ist und wollen nicht auf ihr vermeintliches Recht des Rauchens verzichten. Manche vertreten sogar die Meinung, dass Nicht-Raucher damit rechnen müssten, dass sie, wenn sie in eine Kneipe oder Diskothek gingen, zugequalmt würden.

Durch das neue Nicht-Raucherschutzgesetz wurde endlich gezeigt, dass nicht die Raucher diejenigen sind, die ein Recht auf Rauchen, sondern die Nicht-Raucher ein Recht darauf verdienen, dass nicht geraucht wird. Allerdings könnte das Gesetz noch weitergehen und das generelle Rauchen verbieten. Zumindest ein generelles Rauchverbot in Gaststätten wäre nicht gegen das Grundgesetz, sagten die Karlsruher Richter.

Da fällt dem NDR noch was ein….

Marco Schultewolter am Dienstag, 15. Juli 2008 um 22:09

Der hessische Rundfunk hat von Stefan Raabs Produktionsfirma eine beachtliche Summe Geld bekommen, weil in seinem TV-Format TV-Total ohne Lizenz Ausschnitte gezeigt wurden. Der HR ist damit wunderbar durchgekommen und plötzlich bemerkt der NDR: Die haben ja auch noch 309 Ausschnitte von unserem Sender gezeigt. Na das geht so aber nicht.

Und schon hat Stefan Raab das nächste Problem: Eine Schadenersatzforderung in Höhe von 568000 Euro. Ganz plötzlich. Das Landgericht München hat die Sequenzen daraufhin nachgeprüft. Alleiniger Rechteinhaber ist der NDR nur in 25% der Fälle. Das Vergleichsangebot: Brainpool – Raabs Produktionsfirma – soll nur 130000 Euro zahlen. Na schau her, das ist doch schon ein bisschen weniger.

Aber Brainpool hat mittlerweile mit allen Sendern Verträge abgeschlossen, dass sie bei Verwendung eines Ausschnitts 220 bis 225 Euro bezahlen. Klingt doch schon ein bisschen günstiger…

Wählerchen.

Marco Schultewolter am Donnerstag, 10. Juli 2008 um 22:41

Vor der Wahl noch schnell ein Mittagsschläfchen...

Ein parteiübergreifender Antrag im Bundestag fordert ein etwas abgeändertes Wahlrecht für Bundes- und Landtagswahlen. Sie möchten, dass einem das Wahlrecht bereits von der Geburt an eingeräumt wird; einem also sprichwörtlich mit in die Wiege gelegt wird.

Da den fordernden Abgeordneten jedoch klar ist, dass die Kinder nicht gleich in der Lage sind, eine sinnvolle Wahl zu treffen, dürfen deren Eltern zunächst entscheiden, welche politische Wahl ihrem Sprössling am besten täte. Das Kind kann dann von selbst sagen, wann es selbst wählen möchte, wenn es sich reif genug dafür fühlt.

Die Folge wäre also ein doppeltes Wahlrecht für Eltern oder gar ein 5-faches Wahlrecht für eine Famile mit 5 jungen Kindern. Denn mal ehrlich: Wird irgendein Elter (ja, das ist der richtige Singular von Eltern) für den Nachkömmling eine andere Wahl treffen als sie es für sich selbst tun? Natürlich nicht. Es sei denn man ist sich unsicher und wählt für jede Partei einmal (vorausgesetzt es sind genug Kinder vorhanden).

Man mag nun spekulieren, welchen Sinn eine solche Änderung, die schließlich eine Grundgesetzänderung erfordert, ergibt. Ist es wirklich die Gleichstellung, die im Vordergrund steht? Oder macht den Politikern vielleicht doch der demografische Wandel zu schaffen und das Ganze soll nur bezwecken, dass die Deutschen endlich mehr Kinder bekommen?

Es ist nicht ganz geklärt. Man mag noch munkeln, doch letztendlich müssen wir abwarten. Allerdings darf man ebenso bezweifeln, ob es ein solcher Vorschlag tatsächlich weit schafft…

Sauf, Kindlein, Sauf ….

Marco Schultewolter am Montag, 02. Juni 2008 um 18:38

Sauf, Kindlein, Sauf!

Kaum wird in der Londoner U-Bahn gesoffen, schon wird heftig diskutiert, wie man den Alkoholkonsum von Jugendlichen eindämmen kann. Eigentlich ja ganz positiv!

Zunächst erfuhr man in den Medien ja, dass ein Alkoholverbot in den öffentlichen Verkehrsmitteln geplant sei. Tolle Idee. Wenn es dabei bliebe…

Die britischen Minister für Jugend, für Gesundheit und für Inneres haben sich allerdings einen Staat angesehen, bei dem Alkohol unter Jugendlichen ein nicht so großes Thema ist und analysiert; bei Italienern ist die Rate nämlich wesentlich geringer. Das liegt, so die Minister, vermutlich daran, dass den Kindern schon früh Alkohol “verabreicht” wird.
Der Jugendminister Ed Balls möchte nun den Kleinkindern in Großbritannien unbedenkliche Mengen Alkohol einflößen, um “eine neue Trinkkultur” einzuleiten.
In Großbritannien werden Probleme offenbar ziemlich rigoros gelöst. Was daraus wird, bleibt abzuwarten. Wenn es denn soweit kommt..

Mama, wo kommen die Politiker eigentlich her?.

Simon Homölle am Sonntag, 01. Juni 2008 um 19:32

Ja, das ist eine gute Frage. Wo kommt der Politiker eigentlich her? Wer wählt ihn und warum wurde er gewählt?

Die erste Frage ist noch ganz leicht zu beantworten. Natürlich werden Politker vom Klapperstorch gebracht. Früher einmal bekamen sie sogar Bonusmeilen dafür.

Die Frage, wer den Politiker wählt wäre eigentlich auch ganz leicht, wenn man wüsste wer überhaupt noch wählt? Aussagen wie “Der hält eh nicht was er verspricht.” “Ich mag seine Frisur nicht.” und “Ey Alter, was is ne Wahl eigentlich?” gehören mittlerweile an die Tagesordnung.

Jetzt fragt sich der ein oder andere warum wählen wir überhaupt. Die Antwort ist ganz leicht: Wählen macht Spaß. Ein Großteil der Bevölkerung weiß einfach nicht was sie wählen soll und Fragen wie “Sag mal wer Stop.” aus den Wahlkabinen amüsieren einen immer wieder.

P.S. : Nicht wählen hilft den Falschen!

Drei – zwei – eins – immer noch meins!.

Marco Schultewolter am Freitag, 30. Mai 2008 um 19:55

Der kleine Merlin hat es nun wieder zurück zu seinen Eltern geschafft. Vor kurzem haben seine Eltern ihn bei Ebay zum Verkauf angeboten (blosse berichtete), woraufhin er vom Jugendamt in eine Klink untergebracht wurde.

Dieses Wochenende schläft das Ebay-Baby – wie es in der Presse bereits genannt wird – jedoch wieder zu Hause. Schlecht ging es Merlin bei den Eltern zuvor auch nicht – gesund und gut entwickelt; ohne jeglichen Verdacht auf Vernachlässigung.

Ein Gutachter stufte die beiden Eltern auch als erziehungsfähig ein, was vielleicht die Aussage, dass alles nur ein Spaß gewesen sei, bestätigen könnte. Schließlich erklärten sie schon zu beginn, dass sie Bieter auf die Auktion selbst angezeigt hätten. Eventuell ist ja tatsächlich was dran …

Eltern werden via Ebay.

Marco Schultewolter am Samstag, 24. Mai 2008 um 18:02

Dann geh ich halt...

Bei Ebay gibt es alles. Früher schmunzelte man noch über Anzeigen für Ebay beim Google-Suchdienst.

Max. Gebraucht und neu. Ab 1 Euro.

Heute ist das alles schon Wirklichkeit. Die versteigerte Person heißt zwar Merlin, aber das ist völlig unwesentlich. Eine 23-jährige Mutter hat ihr sieben Monate altes Baby bei dem Online-Auktionshaus zum Verkauf angeboten. Mindestgebot: einen Euro.

Biete hier mein noch fast neues Baby zum Verkauf an, da es mir mittlerweile zu laut geworden ist. Es ist ein männliches Baby, gute 70 cm groß. Man kann es im Tragetuch oder im Kinderwagen benutzen.

So stand es in dem Angebot. Zweieinhalb Stunden später war das Angebot von Ebay gelöscht worden und die Polizei hatte auch bereits Interesse an dem Baby. Mit Hilfe von Ebay konnte sie die Eltern auch finden, doch sie halten daran fest, dass alles nur ein Spaß gewesen sein soll.

Ganz ohne Gebot bei Ebay ist das Jugendamt nun an das Baby gekommen und bringt es zunächst in einer Kinderklinik unter. Die Polizei ermittelt nun wegen Verdacht des Kinderhandels.

Scooter kennt die Frage.

Simon Homölle am Dienstag, 13. Mai 2008 um 17:24

Neulich hörte ich auf einer Party mal wieder einen Song von der Band Scooter “The Question is what is the Question” (zu Deutsch: “Die Frage ist, was ist die Frage”). Bei solch einem Titel komme ich persönlich immer ins grübeln.

Ich versuchte natürlich den Sinn in dieser Aussage zu finden, was leider erfolglos war. Wie es das Schicksal so wollte lief noch ein zweiter Scooter-Titel “Rebell yell” (zu Deutsch: “Rebellen schreien”). Nun war ich vollkommen durcheinander.

Nun stelle mir die Frage, was ist den nun die Frage? Folglich lief nach dem zweiten Scooter-Titel direkt ein weiterer. “How much is the Fish?” (zu Deutsch: “Wie viel kostet der Fisch”)

War dies nun die Lösung? Falls jemand nach der Frage fragt, rufen die Rebllen: “Wie teuer ist der Fisch?” Das ergibt natürlich keinen Sinn, aber habe ich denn nun die Aussagen nur falsch assoziiert, fehlte mir nur Hintergrundwissen, oder bedeuten diese Titel überhaupt nichts.

Ob ich jemals diese Zusammhänge verstehen werde, bleibt offen, aber über Diskussionen über dieses Thema würde ich mich sehr freuen ;) .

Umweltfreundliches Leben.

Marco Schultewolter am Sonntag, 11. Mai 2008 um 18:17

Christoph Bungard berichtete heute für Focus Online von einer Studie über umweltfreundliches Leben.

Der erste Blick fiel bei mir auf die Grafik in dem Artikel, dessen Untertitel ich mir direkt ansah:

Wenn man sich die Beispielsfamilie eines Entwicklungslandes, die auf dem Bild zu erkennen ist, einmal ansieht, so verwundert es kaum, dass diese Familie umweltfreundlicher lebt, als manch ein anderer in Ländern wie hier. Diese Studie ist somit alles andere als verwunderlich; so meint man!

Komischerweise schreibt Focus Online in dem Artikel:

So kommen sie zu einem zunächst überraschenden Ergebnis: Demnach verhalten sich Verbraucher in Entwicklungsländern am umweltfreundlichsten.
(Hervorhebung durch uns und nicht im Original vorhanden)

Dieser Artikel von Christoph Bungard kann also beinahe zynisch – auf eine ganz fiese Art und Weise – gesehen werden. Hier werden die in ärmlichen Verhältnissen lebenden Familien für die umweltfreundliche Lebensweise gelobt. Dabei sind sie bedauerlicherweise genau dazu gezwungen so zu leben, um überhaupt überleben zu können.

Ob er nun auch so gemeint ist, sei allerdings zunächst dahingestellt…

Promiexpertendasein.

Marco Schultewolter am Freitag, 09. Mai 2008 um 21:41

Da gibt es doch durchaus interessante Berufe. Schaut man am frühen Abend bei privaten Fernsehsendern rein, so verfehlt man die Promi-Magazine nicht. Sie schaffen es tatsächlich, ganze Sendungen nur mit Klatsch und Tratsch über die Welt der vermeintlich wichtigen Menschen zu füllen. Schließlich gehört es zur Allgemeinbildung, zu wissen, was eine Hotelerbin am Tag zuvor beim Einkaufen trug, oder?

Um eine saubere Berichterstattung zu machen, versteht es sich von selbst, Experten zu Rate zu ziehen, die die gesamte VIP-Welt kennen und kompetent kommentieren können. Diese Experten werden meist als Promi-Experte tituliert.

Promi-Experte – das klingt äußerst wichtig. Nur fragt man sich; wo kann ich so eine Ausbildung machen? Oder brauche ich dafür gar ein Studium der Lehre über Personen des aktuellen Zeitgeschehens?

Ganz ehrlich? Viele solcher mutmaßlichen Experten wirken nicht nach ehemaligen Studenten. Dennoch: Welchen Weg muss ich einschlagen, um Promi-Experte zu werden?

Vermutlich den falschen….

Nicole Richie - Society-Girl

Ein ähnliches Kuriosum sind die Personen, deren Existenz die Existenz der Promi-Experten überhaupt ermöglicht. Genau; Promis. Aber ist Promi ein Beruf? Wohl kaum, deshalb hat Nicole Richie zum Beispiel den Beruf Society-Girl. So stand es zumindest in der heutigen Münsterland Zeitung (eine Lokalzeitung im Münsterland). Bei anderen Prominenten sah man jedoch tatsächliche Berufe; Schauspieler, Rockstar etc.

Wie muss man sich wohl als Society-Girl fühlen? In Deutsch würde man dann ja eigentlich “Gesellschafts-Mädchen” Sagen. Nur was ist nun wieder ein Gesellschafts-Mädchen? Schließlich klingt diese Bezeichnung eher ungebräuchlich.

Offenbar ist das alles doch ein wenig komplizierter. Ich werde also besser doch kein Promi-Experte.

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