Kategorie Skurriles.

Der Hase haste seine Nase.

Mittwoch, 28. April 2010 um 02:09

Hase war ein guter Hase
Der haste nur seine krumme Nase
Weil er seine Nase haste
Ging  der Hase nach Nasehase

Nasehase alt und weise
Haste nur des Hasen Nase
Drum gaste der Nasehase Biogase
Die der Hase haste

Und weil beide
Nase oder Biogase hasten
Gingen sie zum großen Hasenbau
Des Hasenhase

Hasenhase war ein großer Hase
Den viele Hasen niemals hasen würden
Denn er machte aus Hasenhasenhase
Einen großen Hasenbau

Hasenhase haste keinen Hase
Und wusste immer eine hasige Hasenidee
Drum haste er des Hasen Nase ab
Und Nasenhase gaste keine Biogase mehr

So war im Hasenland wieder einmal alles gehast
Und keiner ob Hase oder Nasenhase haste mehr Nase oder Biogase

Die Sache mit dem Parken.

Sonntag, 16. August 2009 um 16:02

Die Sache mit dem Parken sollte von den meisten Taxifahrern beherrscht werden. Offensichtlich aber nicht auf dem Parkplatz eines bekannten Fastfood-Restaurants in Ahaus.

Das Taxi stand übrigens mindestens etwa 20 Minuten so dort. Sowohl bei Ankunft als auch bei Wiederabfahrt fand man den Wagen so vor.

Und tschüss, ich mach Feierabend!.

Mittwoch, 10. Juni 2009 um 16:35

Besonders tragisch ist eine Geschichte, die sich vor einigen Tagen in England abspielte. Ein Mann erlitt einen Schlaganfall und wurde von einem Rettungswagen abgeholt. Der Fahrer des Wagens stand allerdings kurz vor seinem Feierabend und steuerte, statt dem nächsten Krankenhaus, das Depot an, um einen Fahrerwechsel durchzuführen.

Und als ob das nicht genug wäre, teilte er dem Nachfolger nicht einmal mit, dass sich ein Patient im hinteren Teil befindet. Der begleitende Arzt teilte dies jedoch schon bald mit. Dennoch fehlten durch diesen Zwischenstopp ca. 4 Minuten, die für den Patienten zu lang waren. Als der Rettungswagen das Krankenhaus erreichte, war dieser bereits verstorben.

Der Fahrer wurde vom Dienst suspendiert.

Sicherheitsstufe Nummer 1.

Freitag, 13. März 2009 um 22:03

Um das Bild zu vergrößern, einfach anklicken. Zu dem Bild selbst braucht man nicht viel sagen…

Schöne Aussichten.

Dienstag, 02. Dezember 2008 um 16:10


In Bochum war vor Kurzem in einer Ausstellung eines Bad-Ausstatters ein Herr unterwegs, der wohl ganz plötzlich das Gefühl bekam, sich erleichtern zu müssen. Ein Bad-Ausstatter ist doch die richte Quelle, denkt man sich da.

Somit setze sich der 60-jährige auf eine Toilette, um sein “großes Geschäft” zu verrichten – ausgerechnet auf ein Ausstellungsstück; direkt im Schaufenster. Da konnte der Mann die Aussicht wohl am besten genießen.

Andersherum konnte man aus dem gegenüberliegenden Bürogebäude die Aussicht ebenso gut genießen und die Polizei wurde gerufen. Nun muss der Mann für die Reinigung aufkommen (schließlich war die Toilette nicht angeschlossen) und hat außerdem lebenslanges Hausverbot…

Wie sagt man so schön? Schlecht geschissen!

An die Arbeit.

Montag, 24. November 2008 um 21:21

Wann ist Arbeit Arbeit? In den USA gibt es nun – wie soll es auch anders sein? – gerichtliche Auseinandersetzungen damit.

Und zwar versuchen eine Menge US-Unternehmen, das Hoch- und Herunterfahren des Computers von der Arbeitszeit abzuziehen.

Der Grund: In der Zeit ginge man doch sowieso nur Kaffee holen, rauchen oder ein Pläuschchen mit dem Kollegen halten. Andererseits sagt ein Anwalt der Angestellten, in der Zeit würde sehr wohl gearbeitet werden. Die Mitarbeiter nutzen die Zeit nämlich, indem Sie schonmal den Terminkalender nach Terminen absuchen, die ersten Telefonate halten oder einfach irgendeinen Papierkram erledigen.

Und nun mal ganz ehrlich; ist das nicht kleinlich? Man könnte die Mitarbeiter ja anweisen, den Rechner einfach anzulassen. Das würde auf jeden Fall effektiver sein, doch die Stromkosten schössen in die Höhe.

Die Arbeitgeber sollten nicht ganz so pingelig sehen, schließlich nutzen die Mitarbeiter ihren Rechner nicht als Gartenersatz….

Aktiv gegen Rasen.

Dienstag, 28. Oktober 2008 um 19:52

“Hier sind ja so viele Raser. Ein Zebrastreifen wäre hier ideal.”

Natürlich wäre der ideal. Doch man darf ihn trotzdem nicht selbst auf die Straße malen. Ein 70-jähriger Mann aus Hessen hatte diese Idee am vergangenen Sonntag und setzte sie mit Acrylfarbe um.

Eine Anzeige wegen Amtsanmaßung und Sachbeschädigung sind die Folge. Der Schaden beläuft sich auf ca. 500 Euro.

Und wer ist Schuld?.

Samstag, 18. Oktober 2008 um 11:00

Nicht die Schweizer, sondern Gott! Das meint zumindest Ernie Chambers, Senator aus Nebraska. Er hat nämlich im September 2007 Klage gegen Gott eingereicht. Eine einstweilige Verfügung solle das Gericht Gott geben, die es ihm verbietet, schädliche Handlungen und Terrordrohungen zu äußern, schließlich habe Gott ” zahlreiche terroristische Drohungen schwerster Art gegen unzählige Personen, den Kläger eingeschlossen, geäußert” (heise Telepolis).

Beim Bezirksgericht Douglas landete die Klage auf dem Tisch. Wieso gerade da? Chambers sagt, Gott sei ja allgegenwärtig. Dann wird er wohl auch da sein… Klingt logisch, oder?

Das Gericht wies die Klage dennoch zurück, da sie behaupteten, für Gott nicht zuständig zu sein. Sie können die Adresse nicht auffinden. Man muss aber einen Zugang zum Beklagten haben, um ihn verklagen zu können.

Aber Gott muss ja von der Klage wissen. Er ist ja allwissend.

Interview mit Gott.

Montag, 29. September 2008 um 00:46

Guten Tag, Herr Gott

Udo Lindenberg singt von einem Interview mit Gott und Journalisten träumen von einem Interview mit Gott. Zumindest tut das Wolf von Lojewski, ehemaliger Journalist für die ARD und das ZDF. Er malt sich schon aus, wie sein Interview auszusehen hat.

Er sei zunächst jedoch gespannt, ob Gott ihm ein Interview gibt, wenn sie aufeinander treffen. Dann möchte er mit Gott streiten.

“Streiten bedeutet für mich: ehrliche Fragen stellen.”

“Gott kennt jeden Menschen und interessiert sich für jeden Einzelnen, der sich ihm anvertraut.”
Wolf von Lojewski

Wir wünschen von Lojewski viel Erfolg bei seinem Vorhaben. Und eins versprechen wir unseren Lesern: Sollte blosse.de einmal die Gelegeheit für ein Interview mit Gott bekommen, so werden wir uns diese nicht entgehen lassen!

In der Eile….

Montag, 15. September 2008 um 17:11


Man schaut auf die Uhr. “Ups, ist das spät. Ich muss los.” Schnell die Berufskleidung anziehen und ab zur Arbeit. Kennen Sie das?

Einem Dortmunder muss vor kurzer Zeit so etwas ähnliches passiert sein, wie der WDR berichtet. Nichts besonderes denken Sie? Nun, die nachteilige Sache an dem Fall ist, dass diese Person in der Kinderoper einen Räuber spielt. Demenstrechend bestand die Berufskleidung aus einem Strumpf, der über den Kopf gestülpt war.

Aufmerksame Passanten haben die Polizei gerufen, als sie ihn durch die Straßen eilen sahen. Auf der Bühne – beim Öffnen einer Tür – hatte der Schauspieler den Lauf einer Polizeiwaffe auf sich gerichtet.

Die Beamten ließen sich nur mühsam von dessen Unschuld überzeugen.

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