Kategorie Kurz und knapp.

Der Hase haste seine Nase.

Mittwoch, 28. April 2010 um 02:09

Hase war ein guter Hase
Der haste nur seine krumme Nase
Weil er seine Nase haste
Ging  der Hase nach Nasehase

Nasehase alt und weise
Haste nur des Hasen Nase
Drum gaste der Nasehase Biogase
Die der Hase haste

Und weil beide
Nase oder Biogase hasten
Gingen sie zum großen Hasenbau
Des Hasenhase

Hasenhase war ein großer Hase
Den viele Hasen niemals hasen würden
Denn er machte aus Hasenhasenhase
Einen großen Hasenbau

Hasenhase haste keinen Hase
Und wusste immer eine hasige Hasenidee
Drum haste er des Hasen Nase ab
Und Nasenhase gaste keine Biogase mehr

So war im Hasenland wieder einmal alles gehast
Und keiner ob Hase oder Nasenhase haste mehr Nase oder Biogase

Neulich im Bus… #13.

Sonntag, 27. Dezember 2009 um 16:39


Wie der typische Finderlohn heutzutage ausschaut, ist schon durchaus erstaunlich. Neulich erzählte eine Schülerin am Bahnhof ihren Mitschülerinnen, dass sie ihr Etui immer noch nicht wieder gefunden hat. Da sie davon ausgeht, dass es eventuell jemand anderes haben könnte, schmiedete sie einen Plan:

„Ich glaube ich sag heute mal, wer das Etui findet, bekommt von mir ne Schachtel Zigaretten.“

Das fanden alle eine gute Idee. Es machten sich auch schon Verdächtigungen auf.

„Ich wette, Johanna kommt dann direkt an, ja hier, ich habs…“

Nun gut, so schaut der heute von vielen als angemessen angesehene Finderlohn also aus. Macht sich da ein Generationenwechsel auf?

Der erste Schnee.

Donnerstag, 17. Dezember 2009 um 00:16


blosse. hat schon lange keine aktuellen Artikel mehr veröffentlicht. Dafür möchten wir uns zunächst bei all unseren treuen Lesern entschuldigen. Doch jetzt ist der Winter ausgebrochen. Plötzlich schneit es, für die meisten völlig unerwartet…

Bei Schnee ist die Welt ja geteilter Meinung. Die einen freuen sich; die Umgebung schaut plötzlich wieder wunderschön aus. Sie freuen sich das ganze Jahr auf das unschuldige Weiß, was den meisten offensichtlich sonst eher fremd ist. Ob es am Weiß oder der Unschuld liegt, bleibt dabei fraglich.

Die anderen dagegen sind schockiert. Der Schnee stört, er ist nass und verschmiert die ganzen guten Sachen, die man trägt. Die neuen Schuhe sind in nullkommanix unansehnlich und die alten Schuhe sind nicht mehr so ganz dicht. Also gilt es, entweder versaute Schuhe oder nasse Füße; ein Dilemma. Aber noch viel schlimmer sind die glatten Straßen. Viele fahren gar nicht mehr mit dem Auto. Man hörte heute auch gleich von den ersten wetterbedingten Unfällen.

Wieso man sich da noch weiße Weihnacht wünscht?

Die Sache mit dem Parken.

Sonntag, 16. August 2009 um 16:02

Die Sache mit dem Parken sollte von den meisten Taxifahrern beherrscht werden. Offensichtlich aber nicht auf dem Parkplatz eines bekannten Fastfood-Restaurants in Ahaus.

Das Taxi stand übrigens mindestens etwa 20 Minuten so dort. Sowohl bei Ankunft als auch bei Wiederabfahrt fand man den Wagen so vor.

Europawahl 2009 – Vielleicht die letzte?.

Sonntag, 07. Juni 2009 um 22:38

So wünschen es sich etwa 10% der Europäer, die heute zur Wahl gegangen sind. Sie wählten nämlich Parteien, die die EU ablehnen. (Quelle:rp-online.de )

Schon paradox, dass eine Partei in das europäische Parlament will, obwohl es doch gegen die EU ist.

Aber schon verständlich, dass man eine solche Union gerne abschaffen möchte. Was hat uns die EU denn schon gebracht?

Wir besitzen doch nur die stärkste Währung der Welt. (Quelle: n-tv.de )
Offene Grenzen scheinen ja schon selbstverständlich, wofür dann eine EU?
Europaweite Auslandsstudien wären ja auch so möglich.

Aber vielleicht liegt es auch da dran, dass nichtmal jeder zweite wählen geht. Dieses Jahr lag die Wahlbeteiligung nur bei rund 43,01%. (Quelle: rp-online.de)

Sicherheitsstufe Nummer 1.

Freitag, 13. März 2009 um 22:03

Um das Bild zu vergrößern, einfach anklicken. Zu dem Bild selbst braucht man nicht viel sagen…

Freiheit? Nein, danke!.

Mittwoch, 12. November 2008 um 19:14


So sieht es wenigstens unser Herr Bundesinnenminsiter Wolfgang Schäuble. Nun sollen auch Ärzte und Journalisten wichtige Daten über ihre Patienten bzw. Informanten an das BKA weitergeben, falls “große Gefahr” im Verzug ist. Und das alles ohne richterliche Befugnis! Ein weiterer Schritt in Richtung Kontrollstaat?

Quelle: taz.de

Aktiv gegen Rasen.

Dienstag, 28. Oktober 2008 um 19:52

“Hier sind ja so viele Raser. Ein Zebrastreifen wäre hier ideal.”

Natürlich wäre der ideal. Doch man darf ihn trotzdem nicht selbst auf die Straße malen. Ein 70-jähriger Mann aus Hessen hatte diese Idee am vergangenen Sonntag und setzte sie mit Acrylfarbe um.

Eine Anzeige wegen Amtsanmaßung und Sachbeschädigung sind die Folge. Der Schaden beläuft sich auf ca. 500 Euro.

Zu viel des Guten.

Dienstag, 28. Oktober 2008 um 19:21


Ein Wettessen. Ein Spaß, den mal sich mal gönnen kann. Ein Taiwanischer Student hat das aber übertrieben:

Zwei Teigtaschen – gefüllt mit Eiern und Käse. Binnen einer Minute. Danach flüchtete er direkt zur Toilette, wo man ihn kurz darauf fand – nicht ansprechbar. Im Krankenhaus starb der erst 23-jährige Student dann.

Mit 2 Teigtaschen ist er zwar der Gewinner des Wettessens, doch sein Preisgeld von umgerechnet 47 Euro kann er wohl nicht mehr entgegennehmen…. Zu viel des Guten!

In der Eile….

Montag, 15. September 2008 um 17:11


Man schaut auf die Uhr. “Ups, ist das spät. Ich muss los.” Schnell die Berufskleidung anziehen und ab zur Arbeit. Kennen Sie das?

Einem Dortmunder muss vor kurzer Zeit so etwas ähnliches passiert sein, wie der WDR berichtet. Nichts besonderes denken Sie? Nun, die nachteilige Sache an dem Fall ist, dass diese Person in der Kinderoper einen Räuber spielt. Demenstrechend bestand die Berufskleidung aus einem Strumpf, der über den Kopf gestülpt war.

Aufmerksame Passanten haben die Polizei gerufen, als sie ihn durch die Straßen eilen sahen. Auf der Bühne – beim Öffnen einer Tür – hatte der Schauspieler den Lauf einer Polizeiwaffe auf sich gerichtet.

Die Beamten ließen sich nur mühsam von dessen Unschuld überzeugen.

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