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Piff, Paff, Peng.

Simon Homölle am Dienstag, 29. Dezember 2009 um 15:53

Wie schnell Banken Geld verbrennen können, weiß mittlerweile jeder. Doch haben wir wirklich aus der Finanzkrise etwas gelernt? Ich glaube nicht.

Nachdem wir versucht haben das Super-Geschenk! zu finden, steht nun das nächste Superevent an: Silvester.

Jedem dem noch etwas Geld vom Weihnachtsfest übrig geblieben ist, verpulvert dieses nun zum Jahreswechsel. Raketen, Fontänen, Knallfrösche, Chinaböller, Bienen, Heuler, Vulkane, Wunderkerzen, Pyrocracker, Römische Lichter und noch mehr sinnlose Sprengsätze.

Leute, die sonst 364,25 Tage im Jahr als Terroristen bezeichnet werden, sind am Silvesterfest die großen Helden. Denn je größer der Knall desto fröhlicher die Gesichter.

Und wem das alles nicht gefällt, der kann sich immernoch die x-te Wiederholung von “Dinner for One” anschauen.

Neulich im Bus… #13.

Marco Schultewolter am Sonntag, 27. Dezember 2009 um 16:39


Wie der typische Finderlohn heutzutage ausschaut, ist schon durchaus erstaunlich. Neulich erzählte eine Schülerin am Bahnhof ihren Mitschülerinnen, dass sie ihr Etui immer noch nicht wieder gefunden hat. Da sie davon ausgeht, dass es eventuell jemand anderes haben könnte, schmiedete sie einen Plan:

„Ich glaube ich sag heute mal, wer das Etui findet, bekommt von mir ne Schachtel Zigaretten.“

Das fanden alle eine gute Idee. Es machten sich auch schon Verdächtigungen auf.

„Ich wette, Johanna kommt dann direkt an, ja hier, ich habs…“

Nun gut, so schaut der heute von vielen als angemessen angesehene Finderlohn also aus. Macht sich da ein Generationenwechsel auf?

Das Super-Geschenk.

Marco Schultewolter am Donnerstag, 24. Dezember 2009 um 00:45


Deutschlands neues Super-Talent ist ein Hund; Prima Donna faszinierte die Deutschen und sahnte somit die 100.000 Euro ab. Und kurz nach dem Super-Talent geht es weiter. Deutschland ist gespannt auf das Super-Geschenk.

Es gibt so viele Frauen, die sich frühzeitig beworben haben, oder sich zumindest um die Bewerbungsunterlagen kümmerten. Aber auch die Männer wollen ganz oben mitspielen und haben begonnen, sich heute Gedanken über ihre genaue Bewerbungsart zu machen. Somit waren am vergangenen Tag wieder alle Kaufhäuser überfüllt. Es drängten sich Mann an Mann und ganz vereinzelt fand man auch ein weibliches Wesen. Diese waren allerdings eher exotischer Natur.

Und das alles nur wegen dem anstehenden Event schlechthin, das Super-Geschenk! Einige nennen die Show auch Weihnachten, warum ist allerdings den meisten nicht bekannt. Macht ja nix, hauptsache das Geschenk übertrumpft im Wettbewerb alle anderen.

Die Austragung ist lokalisiert auf die Mehrzahl der deutschen Haushalte verteilt. Somit gibt es kleine Entscheidungsrunden meist innerhalb einer Familie. Dann kann man sich auf höherer Ebene im Freundeskreis und danach auf Gemeindebasis behaupten. Weiter geht es dann auf Landes- und Bundesebene. Einige schaffen es sogar, sich bis aufs internationale Super-Gift vorzudringen.

Und ganz Deutschland macht mit! Das größte, beste, schönste, super-duper-mega-tollste Geschenk wird von jedem angestrebt. Alle möchten den Partner, die Freunde, die Nachbarn übertreffen und sich aus allen anderen herausheben. Jeder möchte nunmal für das Super-Geschenk 2009 ausgezeichnet werden. Es ist davon auszugehen, dass auch SIE teilnehmen, ja genau Sie, der Leser bzw. die Leserin dieses Textes.

blosse. möchte deshalb einmal darauf hinweisen, dass man das ganze auch ein bisschen entspanner angehen kann. Wo bleibt da die besinnliche Zeit? Nur hektik und der elendige Wettbewerb des deutschen Super-Geschenks…

Nehmen Sie sich Zeit, ein bisschen Zeit mit ihren allerliebsten zu verbringen. Genießen Sie es. Jeder Tag kann alles umschmeißen!

Der erste Schnee.

Marco Schultewolter am Donnerstag, 17. Dezember 2009 um 00:16


blosse. hat schon lange keine aktuellen Artikel mehr veröffentlicht. Dafür möchten wir uns zunächst bei all unseren treuen Lesern entschuldigen. Doch jetzt ist der Winter ausgebrochen. Plötzlich schneit es, für die meisten völlig unerwartet…

Bei Schnee ist die Welt ja geteilter Meinung. Die einen freuen sich; die Umgebung schaut plötzlich wieder wunderschön aus. Sie freuen sich das ganze Jahr auf das unschuldige Weiß, was den meisten offensichtlich sonst eher fremd ist. Ob es am Weiß oder der Unschuld liegt, bleibt dabei fraglich.

Die anderen dagegen sind schockiert. Der Schnee stört, er ist nass und verschmiert die ganzen guten Sachen, die man trägt. Die neuen Schuhe sind in nullkommanix unansehnlich und die alten Schuhe sind nicht mehr so ganz dicht. Also gilt es, entweder versaute Schuhe oder nasse Füße; ein Dilemma. Aber noch viel schlimmer sind die glatten Straßen. Viele fahren gar nicht mehr mit dem Auto. Man hörte heute auch gleich von den ersten wetterbedingten Unfällen.

Wieso man sich da noch weiße Weihnacht wünscht?

Und diese Biene die ich meine ….

Simon Homölle am Sonntag, 27. September 2009 um 23:03

… heißt warscheinlich nun CDU-FDP.

So schallt es wenigstens durch die Boxen meines Fernsehers. Naja, bisher alles nur Prognosen. Aber um diese Uhrzeit entsprechen die Prognosen schon mal der Wahrheit.

CDU/CSU     33,8
SPD              23,1
FDP              14,5
Linke            12,5
Grüne           10,1
Andere           6,0

Stand 21:46
Quelle

Stark zu erkennen ist der deutlich Verlust unserer Sozialdemokraten. Da vor 4 Jahren die Linke gerade es gegründet wurde, und die SPD in den letzten 4 Jahren teils keine sozialen Wege gegangen sind, sind vermutlich viel SPD-Wähler nun zu den Linken abgewandert, oder zu den Piraten (Tauss-Anhänger).

Die Grünen solide wie immer. Naja, einer muss sich ja um unsere Umwelt kümmern

Die FDP konnte auch ganz klar punkten. An diesen Wahlergebnissen ist schon deutlich zu erkennen, dass unsere Sozialschere weiter auseinander klafft *hust*.

Auch wenn viele von einem schlechtem CDU-Wahlergebnis sprechen, sind sie immer noch stärkste Partei, und werden vermutlich mit der FDP regieren.

Soweit so gut, was auch immer kommen mag die Regierung hat keinen leichten Start. Aber was haben unsere VWL-Lehrer uns immer gesagt? “Auf- und Abschwung, ein sich ewig wiederholender Zyklus.” In 4 Jahren sind wieder Wahlen, vielleicht schafft es ja die Regierung zu Beginn eines neuen Wahlkampfes genau den wirtschaftlichen Aufschwung mitzunehmen, und sich mit ihm neu zu rüsten. Aber schauen wir mal was noch alles kommt. Somit wünsche ich allen viel Spass und Erfolg beim Regieren/Opponieren.

Der Jensch kandidiert….

Simon Homölle am Mittwoch, 23. September 2009 um 22:09

… am 27.09.2009 für ein Direktmandat im Wahlkreis Steinfurt I – Borken I für die CDU.

Wie jeder andere Politiker, hat auch Herr Spahn ein Wahlprogramm, in dem nicht nur die Hauptziel Gruppe der CDU (Ü50) angesprochen wird. Nein, ganz im Gegenteil, spricht er besonders Jugendliche an.

Da eine Politikverdrossenheit Jugendlicher mehr oder minder üblich ist, musste unser noch/bald wieder Bundestagesabgeordenter sich ein Konzept ausdenken, welches genau diese Verdrossenheit umgeht.

Ein Angebot einer einfachen Diskussion mit ihm speziell für Jugendliche, scheiterte bereits letztes Jahr an mangeldem Interesse.

Und wie bringt man Jugendliche am besten zusammen? Man bietet ihnen einfach einen kostenlosen Kinobesuch an. Gesagt, getan, schaffte es Herr Spahn einen kompletten Kinosaal zu füllen. Glücklicherweise erhielt unsere Redaktion die letzten vier Karten für dieses Spektakel.

Selbstverständlich schauten wir uns “Isch kandidiere…” an.

Und dann kam es wie es kommen musste. Nachdem die Vorstellung zu Ende war, verließen ca. die Hälfte der Leute das Kino.  Nun denn, vielleicht auch besser so, denn so war die folgende Diskussion viel überschaubarer.

Jens Spahn stand den Verbliebenen nun Rede und Antwort. Themen wie Afghanistan und das örtliche Atommüllzwischenlager standen an Erster Stelle. Aber auch die Diskussion über die Studiengebühren und Vorratsdatenspeicherung und die aktuellen netzpolitischen Themen wurden mehr oder minder ausdebattiert.

Die Diskussion an sich lief konstruktiv und kontrovers ab, jedoch muss man bemängeln, dass Herr Spahn häufig lange Monologe führte, und teils auch einfach Fragen umging, die ihm gestellt wurden. Aber dennoch kann man ihm gut heißen, dass er seine Position gut vertrat. Er zeigte Kompetenz und Fachwissen in vielen Bereichen.

Im ganzen kann man festhalten, dass die Veranstaltung ein Erfolg war und auch gezeigt hat, dass Politiker ein Ohr für jede Stimme und und fast jede Frage ihrer Wähler haben. Jedoch mag man die offizielen Absichten dieser Veranstaltung, nämlich eine Diskussion mit der jüngeren Generation zu führen, in Frage stellen.

P.S.: Geht am 27.9.09 wählen!

Die Sache mit dem Parken.

Marco Schultewolter am Sonntag, 16. August 2009 um 16:02

Die Sache mit dem Parken sollte von den meisten Taxifahrern beherrscht werden. Offensichtlich aber nicht auf dem Parkplatz eines bekannten Fastfood-Restaurants in Ahaus.

Das Taxi stand übrigens mindestens etwa 20 Minuten so dort. Sowohl bei Ankunft als auch bei Wiederabfahrt fand man den Wagen so vor.

Und tschüss, ich mach Feierabend!.

Marco Schultewolter am Mittwoch, 10. Juni 2009 um 16:35

Besonders tragisch ist eine Geschichte, die sich vor einigen Tagen in England abspielte. Ein Mann erlitt einen Schlaganfall und wurde von einem Rettungswagen abgeholt. Der Fahrer des Wagens stand allerdings kurz vor seinem Feierabend und steuerte, statt dem nächsten Krankenhaus, das Depot an, um einen Fahrerwechsel durchzuführen.

Und als ob das nicht genug wäre, teilte er dem Nachfolger nicht einmal mit, dass sich ein Patient im hinteren Teil befindet. Der begleitende Arzt teilte dies jedoch schon bald mit. Dennoch fehlten durch diesen Zwischenstopp ca. 4 Minuten, die für den Patienten zu lang waren. Als der Rettungswagen das Krankenhaus erreichte, war dieser bereits verstorben.

Der Fahrer wurde vom Dienst suspendiert.

Neulich im Bus… #12.

Christoph Moß am Mittwoch, 10. Juni 2009 um 16:06

Ich stieg um 15:05 Uhr in den Bus, der mich nach Hause bringen sollte. Unter anderem stiegen auch zwei Frauen in den Bus. Die Frauen waren wohl im Alter zwischen 19-23 Jahre. Ihrem Gespräch nach kannten sie sich wohl länger, hatten aber nicht mehr so viel Kontakt. Sie sprachen von ihren Lebenssituationen, wobei die eine die andere beneidete, dass diese in einer WG wohnte. Da das Gespräch auf Grund von Satzanfängen und -enden wie

Ehhhh…
Alter … ey.
Jo ey.

nicht besonders Wertvoll war, möchte ich nur eben einen Kurzteil meiner Busfahrt genauer schildern. Der Bus hielt an einer weiteren Bushaltestelle, an welcher auch eine ehemalige Klassenkameradin zustieg. Ihr war von Gott oben herum sehr viel gegeben worden. Ich meine, als ehemaliger Klassenkamerad, zur Zeit ihrer Pubertät, kann ich wohl bestätigen, dass diese Beiden von sich aus herangewachsen waren, ohne Unterstützung medizinischer Hilfe. Kommen wir nun wieder zum Vorgehen im Bus. Sie, meine ehemalige Klassenkameradin, setzte sich und zog ihren Pulli aus. Ich sah aus Anstandsgründen weg, direkt in das Gesicht der einen Frau. Diese sah mit weit aufgerissenen Augen, geöffnetem Mund und einem erstaunten Blick auf das Gotteswerk, das auf Grund der Größe nicht zu übersehen war. Daraufhin sah diese Frau zu ihrer Freundin und deutete mit der Gestik ihres Kopfes in die Richtung meiner ehemaligen Klassenkameradin. Die andere Frau sah mit einem kurzen Blick auf die Hauptakteure des Geschehens. Daraufhin sah sie wieder zu ihrer Bekannten und sagte mit einem eifersüchtigen, primitiven Nicken:

Jojo, Sili wah?!

Sie meinte wohl, und dafür geh ich jede Wette ein, dass diese Beiden nicht echt seien, also durch ein Silikonpolster unterstützt worden waren. Sie sagte es wohl auf diese Weise, um es für die Betroffene dieses Verdachts unverständlich zu machen. Das Gespräch im Vornherein war schon nicht besonders intelligent, aber diese Verhalten, mit dieser Mimik, dieser Gestik und dem kleinen Wortwechsel gab dem Ganzen den Rest. Ich musste mich zusammenreißen nicht in lautes Lachen auszubrechen. Ein sichtbares Schmunzeln konnte ich allerdings nicht vermeiden.

Europawahl 2009 – Vielleicht die letzte?.

Simon Homölle am Sonntag, 07. Juni 2009 um 22:38

So wünschen es sich etwa 10% der Europäer, die heute zur Wahl gegangen sind. Sie wählten nämlich Parteien, die die EU ablehnen. (Quelle:rp-online.de )

Schon paradox, dass eine Partei in das europäische Parlament will, obwohl es doch gegen die EU ist.

Aber schon verständlich, dass man eine solche Union gerne abschaffen möchte. Was hat uns die EU denn schon gebracht?

Wir besitzen doch nur die stärkste Währung der Welt. (Quelle: n-tv.de )
Offene Grenzen scheinen ja schon selbstverständlich, wofür dann eine EU?
Europaweite Auslandsstudien wären ja auch so möglich.

Aber vielleicht liegt es auch da dran, dass nichtmal jeder zweite wählen geht. Dieses Jahr lag die Wahlbeteiligung nur bei rund 43,01%. (Quelle: rp-online.de)

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